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Der Landeschef des Sozialverbandes SoVD Wir begrüßt die neue Kommission und weist darauf hin, auch Armut im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung zu bedenken.
Immer mehr ältere Arbeitslose in Hamburg müssen mit Hartz IV auskommen – der Sozialverband SoVD Hamburg fordert deshalb: „Assessment und Coaching für Ältere ohne Arbeit durch externe Berater.“
„Akut-Intervention ist gut – kontinuierliche Prüfung sichert langfristig die Qualität der Altenpflege“, sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg.
Publizistische Streetwork: „Hinz und Kunzt ist Hilfe zur Selbsthilfe und kein Punchingball für publizistische Abenteurer“, sagt der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher.
„Offenbar hat der Hamburger Senat ein Versprechen gegeben, ohne bestehende personelle Ressourcen und erforderliche Qualifizierungen zu kennen“, kritisiert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes SoVD in der Hansestadt.
„Das Versprechen, die Kundenzentren aufzustocken, ist in der Warteschleife“, moniert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbandes SoVD Hamburg.
Ein Jahr Bundesprogramm Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt – ohne Hamburg: „Der Senat muss sich stärker für Langzeitarbeitslose engagieren!“, mahnt der Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher.
„Mehr Kindergeld für Geringverdiener und Hartz-IV-Bezieher schafft Bildungsgleichheit“, sagt der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher.
Sozialverband SoVD Hamburg nimmt Stellung zum Thema Langzeitarbeitslosigkeit und Integration: „100.000 Ein-Euro-Jobs für Flüchtlinge ohne Folgen für Langzeitarbeitslose schaffen!“