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„Kinder brauchen ein gutes Mittagsessen“, weiß der Hamburger SoVD-Chef Klaus Wicher. Er unterstützt deshalb den Appell mehrerer Schul-Caterer an den Senat, den Essenspreis anzuheben. Die Mehrkosten dafür solle diesmal die Stadt tragen und nicht die Eltern.
Der Hamburger SoVD-Chef Klaus Wicher steht der rundum positiven Bilanz zur Wohnraumförderung skeptisch gegenüber. Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeld hatte die Zahl von 3.717 fertig gestellten Sozialwohnungen darin als glänzenden Erfolg verkauft.
Der SoVD-Landeschef Klaus Wicher begrüßt die Ausweitung des Beratungsangebots auf alle Stadtteile und fordert: „Der Hausbesuch gehört definitiv in Quartierzentren, die die Leistungen der Stadt und Anbieter vor Ort bündeln und für alle zugänglich machen könnten.“
„Wer sich mit der Studie auseinandersetzt, bekommt eine Ahnung davon, wie Senioren von der Gesellschaft, aber auch von der Politik, allein gelassen werden“, sagt der Hamburger SoVD-Landeschef Klaus Wicher und fordert erneut den Aufbau von Quartierzentren.
„Für die Zukunft von Kindern und Jugendlichen ist es immer noch entscheidend, in welches soziale Umfeld sie geboren werden.“ Diesen Schluss zieht der Hamburger SoVD-Landeschef Klaus Wicher aus den Ergebnissen der neusten internationalen Schulleistungsstudie PISA.
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg unterstützt den Aufruf zum Klimastreik am 29. November und fordert alle Hanseaten auf, an diesem Tag nicht nur für das Klima, sondern vor allem auch für sozial Benachteiligte auf die Straße zu gehen.