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„6 Prozent Ausgabensteigerung sind erst die Spitze des Eisberges der Altersarmut in Hamburg“, moniert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, und fordert einen Armuts- und Reichtumsbericht für die Hansestadt.
„Der Bund muss sich an der Finanzierung der Flüchtlingshilfe beteiligen, soll es nicht zu Kürzungen bei sozialen Leistungen auf Landesebene kommen“, mahnt der Landeschef des Sozialverbandes SoVD in Hamburg.
Wer hat, dem wird gegeben – Der Matthäus-Effekt in der Familienpolitik: „Kindergeld kommt wieder nicht da an, wo es am meisten gebraucht wird“, kritisiert der Sozialverband SoVD Hamburg.
Sozialverband SoVD Hamburg fordert externe Expertenkommission zur Prüfung der Jugend- und Familienhilfe, um den Anstieg der Anzahl von Kindesmisshandlungen sachlich bewerten zu können.
„Jetzt ist eine neue traurige Höchstmarke erreicht: Fast 7 Prozent aller Hamburgerinnen und Hamburger ab 65 Jahren beziehen Grundsicherung“, so der Hamburger Landeschef des Sozialverbandes SoVD Klaus Wicher.
„Der HSV sollte die Anhebung der Eintrittspreise für Familien und behinderte Menschen zurücknehmen“, so Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg.
Sozialverband SoVD Hamburg mit neuem Vorstandsgremium aus Klaus Wicher, Brigitte Krebelder, Peter Deutschland: „Wir werden weiter unbequeme Wahrheiten sagen – und Gehör finden!“