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Mit Hilfe des überarbeiteten Ratgebers können Mitglieder des Sozialverbands Deutschland (SoVD) ihren Pflegebedarf selbst einschätzen und sich auf die Prüfung durch den Medizinischen Dienst vorbereiten.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, lobt die Bestrebungen der Stadt, den Wohnungsbau voranzutreiben – jedoch sieht er die sinkende Zahl an Sozialwohnungen mit Besorgnis.
Brummende Konjunktur und sinkende Arbeitslosenzahlen – doch behinderte Menschen bleiben von dem Trend abgekoppelt. Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg ist besorgt und begrüßt, dass der SoVD den Vorsitz im Deutschen Behindertenrat übernimmt.
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, befürwortet den Vorstoß von Rot-Grün, das Amt der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, das Ingrid Körner seit 2011 innehat, aufzuwerten.
Arbeit, Einkommen und Selbstbestimmung stehen im Fokus des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am kommenden Sonntag. Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, fordert eine größere Bereitschaft bei ihrer Einbindung in den Arbeitsmarkt.
Anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, fordert Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, Einrichtungen, die Betroffenen niedrigschwellig Hilfe anbieten, stärker zu unterstützen – und ruft zum Protest auf.
Nie zuvor waren die Hamburger Steuereinnahmen so hoch: „Noch nie war es so leicht, soziale Gerechtigkeit in die Tat umzusetzen“, sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg – und fordert Bürgermeister Scholz zum Handeln auf.
Empfänger von Grundsicherung haben es im teuren Hamburg besonders schwer: Wer in einer zu großen Wohnung wohnt, findet meist nichts Günstigeres. Der Sozialverband SoVD Hamburg fordert deshalb mehr Anstrengungen im sozialen Wohnungsbau.
„Hier werden Menschen unnötig stigmatisiert“ – Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des Sozialverbands SoVD Hamburg, ist empört über den Plan, Arbeitslosen und Hilfebedürftigen in aller Öffentlichkeit Vorschüsse auszuzahlen.
Nachdem der Hamburger SoVD-Landesverband dem Bündnis gegen die Einführung der Straßenreinigungsgebühr beigetreten war, macht Umweltsenator Jens Kerstan (Die Grünen) einen Rückzieher.