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Presse SoVD-Landesverband Hamburg

Mit Blick auf die steigende Zahl älterer Menschen, die staatliche Hilfe benötigen, weil die eigene Rente nicht zum Leben reicht, fordert SoVD-Landeschef Klaus Wicher eine Anpassung der Regelsätze, die sich am wirklichen Bedarf orientiert.

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„Wegen Corona ist zurzeit nur ein Trinkbrunnen an der Außenalster verfügbar. Das ist viel zu wenig“, moniert der Hamburger SoVD-Chef Klaus Wicher. Angesichts der Klimaveränderungen und des dritten Dürresommers in Folge, fordert er eine flächendeckende Versorgung mit…

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Die anstehende Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes nimmt Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD), zum Anlass, grundsätzlich den Willen zur Unterstützung armer Menschen in unserer Gesellschaft infrage zu stellen.

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Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg: „Wir brauchen mehr verlässliche Daten im Kampf gegen Armut“

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„Die Lage ist sehr angespannt, weil wir dort zu wenige Ärztinnen und Ärzten haben. Wie auch in der Pflege brauchen wir hier eine Aufwertung der geleisteten Arbeit – und ein schnelles Eingreifen des Senats, um die Zustände zu ändern“, so SoVD-Landeschef Klaus Wicher.

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„Wenn ein Mitarbeiter im Amt für Grundsicherung statt 180 Fälle das Dreifache zu bearbeiten hat und eine Mitarbeiterin sich um 300 Anliegen zur Eingliederungshilfe kümmern muss, dann sind nicht nur die Beschäftigten überlastet – dann werden aus den Menschen, die Hilfe…

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„Die Jobcenter sollten nachweisen, dass in der coronabedingten Auszeit der Hartz-IV-Sanktionen mehr Missbrauch getrieben wurde“, fordert Klaus Wicher, Vorsitzender des Hamburger Sozialverbands Deutschland (SoVD).

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„Der Zuwachs an Arbeitslosen mit Anspruch auf Arbeitslosengeld nach dem SGB III von etwa 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zeigt, dass der gesamte Arbeitsmarkt infiziert ist. Corona trifft alle. Mache aber schlimmer: Das sind Minijobber, Leiharbeiter, Solo-…

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„Die Grundrente bietet im Alter ein Mindestmaß an Absicherung. Wenn jedoch nur diejenigen in den Genuss der zumindest anteiligen Grundrente kommen, die 33 Jahre Beiträge gezahlt haben, bleiben viele außen vor: Mütter, Menschen mit unterbrochenen Berufswegen,…

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„Die Erhöhung des Mindestlohnes auf 10,45 Euro ist richtig, um Geringverdienende jetzt besser zu stellen. 13 Euro aber müssen es künftig sein für eine Rente auf Grundsicherungsniveau.“, so Klaus Wicher, Vorsitzender des Hamburger Sozialverbands Deutschland (SoVD).

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SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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