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Digitale Teilhabe: Hamburger Rat­schlag übergibt Empfehlungen an Zweite Bürger­meisterin

v.l.n.r.: Klaus Wicher, Katharina Fegebank, Karsten Weitzenegger, Susanne Langhagel

Der Hamburger Ratschlag, ein Bündnis aus wichtigen Vertreter:innen der Zivilgesellschaft, hat es sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Entwicklung in der Stadt zu fördern und umzusetzen. Bei dem 14. Treffen ging es um digitale Teilhabe. Den daraus entwickelten Neun-Punkte-Plan hält nun auch die Zweite Bürgermeisterin und Umweltsenatorin Katharina Fegebank in den Händen.

Hamburg ist bei der Digitalisierung im Bundesvergleich ganz vorn. „Trotzdem steht digitale Teilhabe den Menschen nicht gleichwertig offen. Darüber haben wir mit Fachleuten gesprochen und Empfehlungen erarbeitet“, berichtet Klaus Wicher, Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland, SoVD-Landesverband Hamburg e.V.

In Vertretung für alle Mitglieder des Bündnisses übergab er gemeinsam mit SoVD-Landesfrauensprecherin Susanne Langhagel und Karsten Weitzenegger (Sustainable Development Solutions) die Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags, der am 11. April 2025 im Gewerkschaftshaus am Besenbinderhof stattgefunden hatte. 

Im Zentrum des Treffens stand das Thema digitale Teilhabe in der Verwaltung, im Bereich Bildung sowie Datenschutz und Künstliche Intelligenz (KI). Besonderer Fokus lag auf der Frage, wie soziale und digitale Infrastrukturen gefördert und Teilhabe für alle sichergestellt werden kann. Die entwickelten Empfehlungen sollen der Zweiten Bürgermeisterin und ihrer Behörde Hilfestellung bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 geben. SoVD-Landeschef Klaus Wicher mahnte an, in der gesamten Hamburger Stadtbevölkerung für die Vorteile des technischen Fortschritts zu werben: „Die Menschen müssen Digitalisierung als persönlichen Vorteil und Gewinn ansehen. Unsere Empfehlungen können dazu beitragen, dass digitale Teilhabe für alle möglich ist.“

Die ausführliche Dokumentation des 14. Hamburger Ratschlags finden Sie hier:

Digitale Teilhabe und ihre Herausforderungen: Dokumentation zum 14. Hamburger Ratschlag zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

Der Hamburger Ratschlag ist ein Bündnis aus mehr als 20 Hamburger Nichtregierungsorganisationen (NRO), darunter: SoVD-Landesverband Hamburg e.V., BUND Landesverband Hamburg e.V., Zukunftsrat Hamburg e.V., Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e.V. (SID Hamburg), Marie-Schlei-Verein, ver.di Landesbezirk Hamburg, Johann Daniel Lawaetz-Stiftung, W3_Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

 

Der SoVD Hamburg (Sozialverband Deutschland, SoVD-Landesverband Hamburg e.V.) ist ein gemeinnütziger Verein, in dem rund 28.000 Mitglieder organisiert sind. Damit ist der SoVD die größte sozialpolitische Interessenvertretung in der Hansestadt. Seine Mitglieder berät der SoVD sozialrechtlich zu Fragen rund um die Themen Rente, Kranken- und Pflegeversicherung, Schwerbehindertenrecht, Grundsicherung und Arbeitslosenversicherung. In Widerspruchs- und Klageverfahren übernimmt er ihre sozialrechtliche Vertretung.

Presse-Material

 

Kontakt
Susanne Rahlf
Pressesprecherin SoVD Hamburg
Telefon: 0151 44545693
E-Mail: presse@sovd-hh.de

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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