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Wann, wenn nicht jetzt!

Der Hamburger Landesverband des Sozialverband Deutschland (SoVD) unterstützt den Aufruf und richtet gleichstellungspolitische Forderungen an Bundesregierung und Arbeitgebende

Über 20 bundesweit tätige Organisationen und Verbände fordern gemeinsam ...

  • die finanzielle Aufwertung und bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege, im Gesundheitswesen, der Erziehung und im Einzelhandel.
  • die Abschaffung der Sonderregelungen für geringfügige Beschäftigung.
  • eine bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung mit Beratungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen.
  • Steuer-, Sozial- und Familienleistungen so aufeinander abzustimmen, dass sie zu einer tatsächlichen finanziellen Verbesserung für Frauen, insbesondere für Alleinerziehende führen.
  • Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten, die es Eltern ermöglichen, sich die Care-Arbeit gerecht zu teilen.
  • effektiven Gewaltschutz und unabhängige Beschwerdesysteme für geflüchtete Frauen und Männer in Gemeinschaftsunterkünften.
  • stabiles WLAN in Gemeinschaftsunterkünften, um Teilhabe an Bildung und Beratungsangeboten sicher zu stellen.

Hier geht’s zum Aufruf der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen: Aufruf „Wann, wenn nicht jetzt!“
 

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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