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Service-Tipp: Strom sparen mit Zu­schuss

Förderung für Balkon­kraftwerke startet

Im Vordergrund sind Solaranlagen auf einem Dach zu sehen. Im Hintergrund Bäume und in der Mitte ein Fernsehturm.

An der Energiewende sollen auch Haushalte mit geringem Einkommen teilhaben können. Deshalb unterstützt die Hamburger Umweltbehörde (BUKEA) ab Oktober gemeinsam mit dem Caritasverband für das Erzbistum Hamburg einkommensschwache Haushalte bei der Anschaffung von Balkonkraftwerken. Diese Mini-Solaranlagen lassen sich unkompliziert am Balkon anbringen und helfen, langfristig Stromkosten zu senken. Im Rahmen des neuen Förderprogramms übernimmt die Stadt bis zu 90 Prozent der Anschaffungskosten (maximal 500 Euro pro Modul). Die Caritas berät bei der Auswahl eines passenden Geräts und hilft bei der Abstimmung mit der:m Vermieter:in. 

Wer kann teilnehmen?

Förderberechtigt sind u. a. Bezieher:innen von Bürgergeld, Sozialhilfe, Grundsicherung, Wohngeld, BAföG, Kinderzuschlag, Asylbewerberleistungen sowie Haushalte mit sehr geringem Einkommen. Wer die Förderung nutzen möchte, muss über einen geeigneten Balkon oder eine Terrasse, möglichst mit Südausrichtung und Außensteckdose, verfügen.

Interessierte können sich für eine kostenfreie Beratung bei der Caritas telefonisch unter 040 280140-381 oder per E-Mail an Stromsparcheck-Hamburg@Caritas-im-Norden.de anmelden, ein direkter Kontakt für die Balkonkraftwerk-Förderung folgt zum Projektstart. 

Weitere Informationen

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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