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Kreisverbandstagungen im SoVD Hamburg

Wahlen in den Gliederungen sind Ausdruck innerverbandlicher Demokratie

Das Jahr 2018 war das Jahr der Willensbildung im Landesverband Hamburg. Von Januar bis April sind in allen Ortsverbänden neue Vorstände und Delegierte gewählt worden. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass Kreisvorstände und am Ende ein Landesvorstand ins Amt kommen. Man darf allerdings nicht verschweigen, dass es schwieriger geworden ist, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. Das gilt grundsätzlich für alle Gliederungsebenen. In Hamburg-Mitte haben wir daher einiges umorganisiert und einen neuen Kreisverband gegründet. Leider konnte im Hamburger Süden kein neuer Kreisverband gefunden werden.

Mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit wurden die Kreisverbandstagungen in den beiden großen SoVD-Kreisverbänden Ost (Hamburg Ost/Nord) und West (Altona/Eimsbüttel) begleitet. Dass dies so gut geklappt hat, ist auch dem unermüdlichen Einsatz des Landesvorstandes und seines Vorsitzenden Klaus Wicher zu verdanken. Auf der Bundesebene setzt sich Wicher dafür ein, dass künftig Vorstände nach vereinfachten Verfahren gefunden werden können und Regeln geändert werden, die für die Verbandsarbeit eher hinderlich sind. Dafür wünschen wir viel Erfolg.

An dieser Stelle möchten wir ganz ausdrücklich allen herzlich danken, die teils über lange Jahre Ämter ausgeübt haben und nun ausgeschieden sind. Sie haben sich um den Landesverband Hamburg verdient gemacht! Danke dafür! Allen die weitermachen oder neu in ein Amt gewählt worden sind, wünschen wir eine erfolgreiche und erfüllte Arbeit für den SoVD.

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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