Gegen gewaltsame Auseinandersetzungen und für Frieden und Völkerverständigung – dazu mahnten alle Redner:innen, die sich einen Tag vor dem Antikriegstag am 1. September vor dem Kriegerdenkmal am Dammtor zu einer Kundgebung eingefunden hatten. Auf Einladung des Bündnisses gegen Militarismus und Krieg sprach Klaus Wicher in seiner Rede vor allem die sozialen Folgen und seelischen Wunden an, die Kriege auslösen und die über Generationen hinweg die Menschen traumatisieren: „Wer die sozialen Folgen von Kriegen ignoriert, riskiert, dass sich die Geschichte wiederholt!“
Rede zur Kundgebung des Hamburger Bündnisses gegen Militarismus und Krieg [92 KB]
