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Hamburger Special Olympics brauchen Unterstützung

Unter dem Motto „Gemeinsam stark“ messen sich seit 1968 Menschen mit geistiger Behinderung im sportlichen Wettkampf – doch es fehlt an Geldern, um die Teilnehmenden im Vorfeld adäquat betreuen zu können.

Im Sommer 2023 finden die nächsten Special Olympics World Games in Berlin statt. Mit dabei sind dann voraussichtlich 7.000 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt. Im Jahr davor werden, ebenfalls in Berlin, die nationalen Sommerspiele ausgetragen. „Auch Hamburger Athletinnen und Athleten werden sich natürlich beteiligen“, berichtet SoVD-Landeschef Klaus Wicher, der sich im Beirat der Hamburger Special Olympics engagiert.

Damit alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hamburg im Vorfeld adäquat betreut werden können, wirbt Wicher derzeit um Spenden: „Wir brauchen Personal, das für organisatorische Aufgaben eingesetzt werden soll, dafür fehlt uns derzeit noch das Geld.“ Auch den Hamburger Senat will er motivieren: „Die Special Olympics als selbst organisierte Interessenvertretung benötigen jemanden, der hauptamtlich die Interessen dieser Menschen auf allen Ebenen vertritt. Für die Finanzierung dieser Stelle muss sich die Stadt verantwortlich fühlen. In anderen Städten gibt es in dieser Hinsicht deutlich mehr Bereitschaft zur Hilfe.“

Spendenkonto:

Special Olympics Deutschland in Hamburg e.V.
IBAN: DE71 2003 0000 0613 718 329
HypoVereinsbank 

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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