Direkt zum Inhalt springen

Dr. Sally Peters im NDR: Armut ist eine Frage politischer Prioritäten

Vorständin des SoVD Hamburg im Interview mit Jens Riewa

Unsere Vorständin Dr. Sally Peters spricht im Hamburg Journal über die wachsende Armut und soziale Ungleichheit in der Hansestadt. Im Interview macht sie deutlich: Armut ist kein Schicksal ohne Ausweg, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen – und kann durch entschlossenes Handeln wirksam bekämpft werden.

Steigende Mieten, hohe Lebenshaltungskosten und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum setzen immer mehr Menschen unter Druck. Aus Sicht des SoVD Hamburg braucht es deshalb eine Politik, die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt und wirksame Maßnahmen gegen Armut ergreift. Denn jeder Mensch muss die Chance auf soziokulturelle Teilhabe haben – unabhängig von Einkommen oder Lebenssituation. Dafür setzt sich der SoVD Hamburg konsequent ein.

Im Interview stellt Dr. Sally Peters außerdem die vielfältige Arbeit des SoVD Hamburg vor. Dazu gehören die Beratung und rechtliche Vertretung im Sozialrecht, die sozialpolitische Interessenvertretung, Gemeinschaftsangebote für Mitglieder – etwa der SoVD-Chor – sowie Angebote für die gesamte Stadtgesellschaft wie das Sozialkaufhaus Cappello im Stadtteil Osdorfer Born.  Damit macht der SoVD Hamburg deutlich: Er setzt sich nicht nur politisch für bessere Rahmenbedingungen ein, sondern unterstützt Menschen auch ganz konkret im Alltag. Gleichzeitig versteht sich der Verband als verlässlicher Partner, der gemeinsam mit Politik, Verwaltung, Verbänden und der Zivilgesellschaft an tragfähigen Lösungen für die sozialen Herausforderungen in Hamburg arbeiten möchte.

Im NDR-Interview erläutert Peters die Positionen des SoVD Hamburg und zeigt auf, welche politischen Weichen gestellt werden müssen.

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Website der Tagesschau und des NDR.

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
Top bewertet bei Google
4,0 von 5 ★★★★★
300 Bewertungen