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Deutsche Einheit durch Kampf gegen Armut stärken

Anlässlich des morgigen Tags der Deutschen Einheit mahnt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband SoVD Hamburg, die zukünftige Regierung, sich auf die Sozialpolitik zu besinnen.

„Wir müssen das Gefühl von Einheit durch mehr soziale Gerechtigkeit stärken!“ Klaus Wicher, 1. SoVD Landesvorsitzender in Hamburg mahnt vor dem Hintergrund des morgigen Feiertags die Politik in Hamburg und in Berlin, jetzt die soziale Ungerechtigkeit in Deutschland ernsthaft anzugehen: „Die immer größere Spaltung in der Gesellschaft zwischen arm und reich, muss aufgehalten werden, denn sie gefährdet die Einheit in unserem föderalistischen Staat.“

Vor allem die Armut bei den Rentnerinnen und Rentnern, aber auch bei Kindern und Jugendlichen sind ein Phänomen, dass die Parteien der künftigen Regierung angehen müssen: „In Hamburg haben wir allein mehr als 50.000 alte Menschen, die in Armut leben oder davon gefährdet sind. Außerdem ist in Hamburg jedes vierte Kind armutsgefährdet, hier entwickelt sich ein Potenzial aus Unzufriedenheit, die radikalen politischen Ansichten in die Hände spielt“, so Wicher weiter.

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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