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Dabei sein trotz Distanz: Wenn das Virus auch das „Wir“ bedroht

Was machen Lockdown und social distancing mit uns? Wie geht es den Menschen, wenn sie ihre Liebsten nicht mehr umarmen und ihnen nahe sein dürfen? Wie kommen Jung und Alt damit zurecht?

Im Interview mit dem Senioren Magazin Hamburg spricht Klaus Wicher über die SoVD-Studie zum Thema Einsamkeit und Isolation – und teilt seine Erfahrungen aus Hamburg.

Im Mittelpunkt der Februarausgabe steht die Frage, wie es uns geht, nach den vielen Monaten, die die Pandemie schon währt. Wen trifft es besonders schwer? Wer ist jetzt noch einsamer als sowieso schon? Das SoVD-Gutachten „Einsamkeit“, welches für ein breites Medienecho sorgte, zeigt auf, wie sich die schon über ein Jahr währende Pandemie auf unser Zusammenleben auswirkt und warum es bestimmte Gruppen besonders hart trifft.

Zum SoVD-Gutachten „Einsamkeit“

Im Interview macht Klaus Wicher denjenigen Mut, die verzweifeln: „Die Geschichte im Senioren Magazin ist absolut lesenswert. Sie ist zum einen die glasklare Analyse dessen, was gerade in Hamburg passiert. Zum anderem hat sie eine positive Botschaft. Sie ist ein Appell, unseren Zusammenhalt zu stärken und uns gegenseitig zu unterstützen – in der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz. Diese Botschaft richtet sich an uns alle: Nur gemeinsam werden wir die sozialen Folgen der Pandemie meistern können.“

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SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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