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Altersarmut: SoVD Hamburg zu Gast beim DGB

Ende Januar referiert der 1. Landesvorsitzende Klaus Wicher beim Neujahrsempfang der Hamburger DGB-Senioren.

„Wird die Altersarmut endlich gestoppt? Welche Wirkung hat das Rentenkonzept der Bundesregierung?“ Fragen, die die Politik im Wahljahr beantworten muss.

Die fehlende finanzielle Absicherung im Alter, ihre Folgen für die Betroffenen und das Konzept des Sozialverbands SoVD, das konstruktive Lösungsansätze enthält, darüber spricht Klaus Wicher am Donnerstag, 26. Januar im Rahmen des Neujahrsempfang der DGB Senioren im frisch renovierten Musiksaal des Gewerkschaftshauses. Nach einer Begrüßung durch die Hamburger DGB Vorsitzende Katja Karger, informiert Klaus Wicher, anschließend zum Thema.

Immer mehr Menschen müssen sich damit auseinander setzten: „Was die Altersarmut angeht ist Hamburg bundesweit Spitzenreiter“, weiß Wicher. „Wer erst einmal dort angekommen ist, hat wenig Chancen, daran etwas zu ändern. Altersarmut erstreckt sich bis zum Lebensende.“ Dass das Problem längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, erlebt Wicher täglich bei den Hamburger Tafeln, die immer stärker von alten Menschen besucht sind: „Das ist menschenunwürdig.“

Das Konzept des SoVD dazu umfasst zum einen Antworten auf die Frage, wie man Armut im Alter verhindern kann: „Die Niedriglohnsituation muss sich dringend ändern. Außerdem muss die Politik verhindern, dass das Rentenniveau weiter absinkt. Zum anderen beinhaltet das Konzept des SoVD konstruktive Vorschläge, wie Menschen aus der Altersarmut herausgeholt werden könnten. Unter anderem fordert der SoVD haushaltsnahe Betreuung, freie Fahrt mit dem HVV und die Absicherung von Grundbedürfnissen, beispielsweise der Stromversorgung.


Donnerstag 26. Januar, 10.30 Uhr, Besenbinderhof 60, Anmeldung unter 040 285 86 80 oder per Mail an senioren-hamburg@dgb.de 

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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