SoVD-Talk: Für mehr soziale Sicherheit im Alter

Ob jung, ob alt: Armut im Alter geht uns alle an! Welche Maßnahmen sind nötig, um Altersarmut heute zu lindern und für die nachfolgenden Generationen zu verhindern? SoVD-Landeschef Klaus Wicher im Gespräch mit Prof. Dr. Ragnar Hoenig, Sozialrechtler an der TH Köln.

Wir werden immer älter – und auch ärmer. Für immer mehr Menschen stellt sich die Frage: „Werde ich im Alter noch über die Runden kommen?“ Für viele lautet die Antwort: „Gerade mal eben so und mit nur ganz wenig.“

Altersarmut ist bundesweit auf dem Vormarsch: In Hamburg sind aktuell 17,9 % der Älteren armutsgefährdet. 28.115 sind auf Grundsicherung im Alter angewiesen, weil die Rente nicht zum Leben reicht. Trotz Vollzeitbeschäftigung, ist Armut im Alter für viele vorprogrammiert. Noch bitterer sieht es für Menschen mit Lücken in der Erwerbsbiografie, Langzeitarbeitslose oder Beschäftige im Niedriglohnsektor aus.

Was muss die Politik tun, um die wachsende Armut und Vereinsamung im Alter zu entschärfen? Welche Strategien müssen ergriffen werden, um auch für die Jüngeren zukunftsfähige Rahmenbedingungen zu schaffen? Kann eine Neuausrichtung der Renten- und Beschäftigungspolitik eine verlässliche, lebensstandardsichernde Alterssicherung garantieren und Teilhabechancen bis ins hohe Alter gewährleisten?

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzudiskutieren. Wir freuen uns auf Fragen, Meinungen, Kommentare und einen spannenden Austausch mit Ihnen.

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