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Jobcenter: Er­schwer­ter Zu­gang und Wider­sprüche mit KI

Der SoVD Hamburg im Deutschland­funk Kultur

Das Bild zeigt eine Frau in einem Büro, die an einem Laptop arbeitet. Im Vordergrund steht eine Statue der Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit, mit einer Waage in der einen und einem Schwert in der anderen Hand. Die Frau im Hintergrund ist unscharf dargestellt, während die Statue scharf fokussiert ist. Auf dem Schreibtisch vor ihr liegt ein aufgeschlagenes Buch.

Wenn persönliche Ansprechpartner:innen fehlen und KI den Widerspruch formuliert: SoVD-Juristin Anne Tessenow berichtet im Deutschlandfunk Kultur über aktuelle Herausforderungen der Sozialrechtsberatung. 

Wie verändern der erschwerte Zugang zu Behörden und KI-generierte Widersprüche die Sozialrechtsberatung? Anne Tessenow berichtet, dass die Schreiben zwar häufig sprachlich überzeugend wirken, die Inhalte aber oft juristisch nicht korrekt sind. Gleichzeitig beobachtet sie, dass Betroffene zunehmend Schwierigkeiten haben, direkten Zugang zu den für sie zuständigen Sachbearbeiter:innen bei Jobcentern und Sozialämtern zu bekommen. Fehlt ein persönlicher Ansprechpartner, können sich Betroffene den behördlichen Entscheidungen zunehmend ausgeliefert fühlen – und das Vertrauen in die Behörden kann dadurch beeinträchtigt werden.

Den vollständigen Beitrag von Deutschlandfunk Kultur gibt es hier:
Jobcenter-Entscheidungen: Widersprüche mit KI nehmen auch in Hamburg zu

SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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