SoVD Hamburg
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Kooperation

Auf eine lange Zusammenarbeit und gemeinsame Wurzeln blicken GBI und SoVD zurück...
Weitere Informationen
KONFETTI IM KOPF - Demenz berührt mit vielen Gesichertern
Vom 24.Mai bis 2. Juni steht Hamburg ganz im Zeichen von KONFETTI IM KOPF - Demenz berührt mit vielen Gesichertern. Der Name ist Programm bei dieser bunten und lebensbejahenden Aktion.
Der SoVD Hamburg wird auf den Veranstaltung in Eimsbüttel und Billstedt mit dabei sein.
Zu den Veranstaltungen in Eimsbüttel
Zu den Veranstaltungen in Billstedt
Diskussionsveranstaltung
Der SoVD Hamburg lädt für Montag, 03. Juni 2013 um 18:30 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung in das Stadtteilhaus Lurup, Böverstland 38 ein. Das Thema ist Stadtentwicklung in Altona un Lurup.
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Politikfrühstück mit Ksenija Bekeris (SPD) und Klaus Wicher (SoVD)
Am 05.06. um 10:00 lädt der SoVD Hamburg zum Politfrühstück in die Landesgeschäftsstelle am Großneumarkt ein.
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Politfrühstück mit Dr. Friederike Föcking (CDU) und Klaus Wicher (SoVD)
Am 17.06. ab 09:00 Uhr diskutieren Dr. Friederike Föcking und Klaus Wicher unter anderem über das Thema "Selbstbestimmtes Leben im Alter" .
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Buch-Neuerscheinung: Hamburg: Gespaltene Stadt? - Hamburg: Gespaltene Stadt?
Voraussichtliches Erscheinungsdatum Juni 2013
Nicht nur der offizielle Sozialmonitoring-Bericht des Senats macht deutlich, dass Armut und Reichtum sich auf unterschiedliche Quartiere verteilen und das Leben der Menschen dort prägen. Die Autorinnen und Autoren berichten aus den Stadtteilen (u.a. Wilhelmsburg, St. Georg, St. Pauli, Mümmelmannsberg, Eimsbüttel, Hamm, Altona, Hafencity), und sie zeigen, dass nahezu alle gesellschaftlichen Bereiche betroffen sind . . .
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Politfrühstück
Am Donnerstag, 11.04. diskutieren Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Grünen Hamburg und Klaus Wicher, Landesvorsitzender des SoVD Hamburg über sozialpolitische Themen.
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Großer Aktionstag "Umfairteilen" am 13.04.2013
Aufruf: Machen Sie mit!
Am 13. April 2013 startet ab 10:00 Uhr der große Umfairteilen-Aktionstag in Hamburg an dem sich der SoVD Hamburg als Bündnispartner natürlich aktiv beitiligen wird!
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Halbzeitbilanz
Zwei Jahre Regierungszeit des Scholz-Senates sind um. Wir ziehen eine durchwachsene Bilanz mit Licht- und Schattenseiten.
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„Alleinerziehende qualifizieren – und steuerlich entlasten“
„Die Ausbildungsoffensive der Agentur für Arbeit und der Sozialbehörde ist ein richtiger Weg, Alleinerziehende zu qualifizieren und damit auf den Weg in einen Job zu bringen. Doch mit der beruflichen Qualifizierung einher gehen muss auch eine Qualifizierung des Arbeitsumfeldes und der Arbeitskultur. Sonst bleibt der politische Wille, Beruf und Familie zu vereinbaren, folgenlos.
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Das Bündnis "Umfairteilen" lädt ein zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung!
Ob fehlende Kita-Plätze oder Pflege-Notstand, ob geschlossene Bücherhallen und unterfinanzierte Universitäten oder mangelhafter Nahverkehr: der öffentlichen Hand fehlt Geld für wichtige Investitionen und Leistungen.
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SoVD Hamburg fordert Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein auf, sich für Kabelkunden einzusetzen
„Kabel Deutschland missbraucht wirtschaftliche Macht und beschneidet grundgesetzlich zugesicherte Informationsfreiheit der Bürger“
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Vorübergehende Verlegung der Landesgeschäftsstelle
Seit dem 26. November 2012 sind wir vorübergehend am Großneumarkt 50, 20459 Hamburg (Neustadt) zu finden.
Nach grundlegender Renovierung und Modernisierung unserer Räumlichkeiten werden wir voraussichtlich ab August 2013 wieder in Barmbek für Sie vor Ort sein.
Sie erreichen uns mit der S-Bahn der Linien S1, S2 und S3 – Haltestelle „Stadthausbrücke“ (Ausgang Michaelisstraße – ca. 700 m Fußweg)
Eine herzliche Bitte:
Sollten Sie mit dem Rollstuhl zu uns kommen wollen, melden Sie sich vor Ihrem Besuch bei uns an, damit wir Ihnen behilflich sein können.
Demonstrationsaufruf!
Seniorenangebote, Suchthilfeeinrichtungen, Jugendzentren, Bücherhallen, Universitäten und Bezirksämter. Die Liste der Einrichtungen und Angebote, die von der Rotstift-Politik des Senats betroffen sind, ist lang.
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Einladung zur Veranstaltung des SoVD Hamburg in Kooperation mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V.
Am 18.10.2012 laden der SoVD Hamburg und der Paritätischen Wohlfahrtsverband Hamburg e.V. um 18:00 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem Titel "Für ein Leben ohne Armut im Alter!".
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UMfairTEILEN - Reichtum besteuern
Der Hamburger Unterstützerkreis des Aktionsbündnisses "umfairteilen" ruft zum 29. September zu einer Menschenkette durch die Hamburger Innenstadt auf, um seiner Forderung nach Besteuerung des gesellschaftlichen Reichtums Nachdruck zu verleihen.
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UMfairTEILEN - Reichtum besteuern
Der SoVD Hamburg fordert entschiedene Maßnahmen gegen die steigende soziale Ungleichheit in der Hansestadt. "Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst in vielen Stadtteilen konstant. Um die fatalen Folgen dieser Entwicklung aufzuzeigen und der tiefgreifenden Kürzungspolitik des Senats Paroli zu bieten, unterstützt der SoVD Landesverband Hamburg das lokale Aktionsbündnis umfairteilen", erklärt Klaus Wicher, 1. Vorsitzender des SoVD Hamburg. Der Verband warnt insbesondere vor den absehbaren Folgen des sozialen Ungleichgewichts für Kinder, Ältere und Migranten. Aus SoVD-Sicht ist es überfällig, starke Schultern stärker in die Pflicht zu nehmen. "Wir setzen uns aktiv gegen die fortwährend verschlechterten sozialen Leistungen und für eine Stärkung der Einnahmeseite ein. Senat und Bürgerschaft müssen die Forderungen des Bündnisses aufgreifen und endlich handeln. Dazu gehören auch entsprechende Initiativen im Bundesrat", fordert Wicher.
Entlastungs- und Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige, Freunde, Nachbarn
Die Hamburger Pflegestützpunkte und viele weitere Einrichtungen und Organisationen laden am 19.09.2012 ein zu einer Veranstaltung mit vielen Vorträgen, Informationsständen und Mitmachaktionen zum Thema Pflege Zuhause.
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Gemeinsame Veranstaltung des SoVD Hamburg und der Hamburger Schuldner- und Insolvenzberatung am 20.06.2012
Im Rahmen eine bundesweiten Aktionsowoche Schuldnerberatung richtet der SoVD Hamburg in Zusammenarbeit mit der H.S.I eine gemeinsame Veranstaltung aus.
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SoVD Hamburg eröffnet offiziell neuen Standort für Sozialberatung
Der SoVD Hamburg startet seine Sozialberatung am 30. Mai 2012 im Stadteilhaus Lurup, Böverstland 38, 22547 Hamburg.
Um 18.30 Uhr findet die offizielle Eröffnung des neuen Standortes statt.
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Sicherheit für das Bestehen des Stadtteilhauses Lurup!
Lurup ist ein wachsender Stadtteil mit derzeit über 33.000 Einwohnern und einem erheblichen Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund sowie Erwachsenen und Kindern, die von staatlicher Unterstützung leben müssen.
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Arbeitsmarktpolitisches Konzept des SoVD Hamburg
Der SoVD Hamburg stellt sein Arbeitsmarktpolitisches Konzept zur Diskussion:
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Demonstration für den Erhalt des Kundenzentrums Stellingen
Wohnortnahe Kundenzentren sind Bringschuld des Staates
Die für Ende März angekündigte Schließung des Kundenzentrums Stellingen konnte in einem ersten Schritt verhindert werden.
Nun gilt es, die drohende Schließung zum Beginn der Sommerferien zu verhindern.
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Equal-Pay-Day
„Frauen-Silvester – Aktion“
am Freitag, 23.03.2012 ab 13.00 Uhr
Da der Equal Pay Day symbolisch dafür steht, wie viel mehr die Frauen im Vergleich zu Männern pro Jahr arbeiten müssen, um auf den selben Verdienst zu kommen, möchten wir mit euch „Frauen-Silvester“ feiern!
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Eltern-Ratschlag GBS
Mit der „ganztägigen Bildung und Betreuung an Schulen“ (GBS) sollen die Betreuungsangebote von Hort und den neuen Ganztagsschulen miteinander verzahnt werden. Schul- und Sozialbehörde wollen ab 2013 ein neues System „aus einem Guss“ auf die Beine stellen, um allen Kindern unabhängig von der Berufstätigkeit der Eltern einen Zugang in das ganztägige Bildungs- und Betreuungssystem zu eröffnen.
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Stadtteilhaus Böv 38 in Lurup
„Das Stadtteilhaus in Lurup leistet im besten Sinne des Wortes Stadtteilarbeit. Es gibt auch den Menschen Beschäftigung, die physisch und psychisch so stark eingeschränkt sind, dass sie Lurup nicht verlassen können. Wir wollen daher vor Ort Flagge zeigen und die Mitarbeiter entlasten. Der SoVD ist ab sofort Partner des Stadtteilhauses und übernimmt hier die Sozialberatung“, so Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des SoVD Hamburg. Der erste Beratungstermin findet statt am Donnerstag, 15. Dezember 2011, von 12 bis 16 Uhr. (Stadtteilhaus Lurup, Böverstland 38. ; Tel: 87 97 41 16). Anmeldung nicht erforderlich...
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10-Punkte-Sofortprogramm gegen Armut in Hamburg - Hamburg braucht eine neue Offensive für mehr soziale Gerechtigkeit
Hamburg ist auf dem Weg, sich zu einer Zwei-Drittel-Gesellschaft zu entwickeln. Arbeitslosigkeit, die größer werdenden Niedriglohnbereiche und die zunehmende Armut tragen dazu maßgeblich bei. Die Tendenz zur Erosion des sozialen Zusammenhalts und der räumlichen Abschottung in verschiedene Wohn- und Lebensbereiche nimmt ebenfalls zu ...
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Was muss die Politik gegen Armut in Hamburg unternehmen?
Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender des SoVD Hamburg als Gast beim Politfrühstück der SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz . . .
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Buch-Neuerscheinung: Armes Reiches Hamburg. - Metropole zwischen Wohlstand und Armut Hamburg zwischen Hammonia und Mammonia
"Hammonia, oh wie so herrlich stehst du da", preist sich Hamburg in ihrer Hymne. Die Autoren Gerd Pohl und Klaus Wicher könnten ergänzen: Hammonia - Mammonia, wenn sie in ihrem Buch auf die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in der Hansestadt hinweisen. Hamburg ist ein Beispiel und steht für Deutschland: In keinem anderen westlichen Industrieland ist die Kluft zwischen Arm und Reich so groß wie in Deutschland, stellte die OECD fest . . .
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SoVD und DGB kooperieren bei gemeinsamer Experten-Runde - Armes Reiches Hamburg - Soziale Spaltung in der Hansestadt
Die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich auch in unserer Hansestadt immer weiter - und zerschneidet das Band des sozialen Friedens nicht nur in der Schanze: Armut existiert in vielen Stadtteilen, bei Älteren, Alleinerziehenden, Erwerbslosen ... und nicht immer ist sie sichtbar. Die Kluft zwischen Arm und Reich hat strukturelle Gründe - und ist nicht von Hand in Stein gemeißelt, sondern von Menschenhand auch zu ebnen . . .
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19. Landesverbandstag des SoVD Hamburg wählt Klaus Wicher zum neuen Landeschef - Wechsel an der Spitze des SoVD Hamburg
Die Delegierten des SoVD stellten jetzt die Weichen für eine aktive Sozialpolitik mit neuem Führungstableau: Klaus Wicher, bisher zweiter Landesvorsitzender und Sprecher des sozialpolitischen Ausschusses des SoVD, löst Inge Jefimov an der Spitze des über 17.000 Mitglieder starken Hamburger Verbandes ab . . .
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Hamburger Erklärung - FÜR EIN SOLIDARISCHES UND GERECHTES HAMBURG - Zentrale Forderungen des SoVD Landesverband Hamburg an den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg
Die Programmatik des SoVD Landesverband Hamburg hat als Leitgedanken ein Hamburgbild, das sich an den Grundwerten von sozialer Gerechtigkeit und der Achtung der Menschenwürde orientiert. Daraus folgt zwingend, dass allen Menschen die gleichen Chancen eröffnet werden, damit sie ein selbst bestimmtes Leben führen können. Die Teilhabe an den Errungenschaften unserer Gesellschaft bedeutet, dass zugleich Armut beseitigt und zukünftig verhindert und die gleichen Chancen für alle Menschen gewährleistet werden. Insbesondere gilt es, die Teilhabechancen benachteiligter Menschen deutlich zu verbessern. Wir erwarten eine Politik der Verteilungsgerechtigkeit und des sozialen Ausgleichs vom Hamburger Senat . . .
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Sozialpolitische Positionen auf dem Prüfstand des SoVD - Von der Wahl zur Wirklichkeit
Gut zwei Wochen vor der Hamburg Wahl wurde das Haus des Sports zu einem Haus der Politik. Über 100 Bürger klopften die sozialpolitischen Positionen der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien vor der Wahl ab. Jetzt sind die Stimmen ausgezählt - und der Sieger wird beim Wort genommen . . .
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Neuwahlen in Hamburg - Neue Chance für Hamburg - Wahlprüfsteine des SoVD Hamburg geben Orientierung
Neuwahlen bieten die Chance für eine neue Politik, die sich an sozialer Gerechtigkeit ausrichtet! Der SoVD fordert in Hamburg eine sozialpolitische Wende! Wie kann diese aussehen? Was sind die Forderungen des SoVD für eine soziales Hamburg . . .
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SoVD Fachtagung "Sicherung von Beschäftigung; Sozialer Schutz für Arbeitslose" aus der Veranstaltungsreihe: Für eine solidarische Gesellschaft mit Dr. Ursula Engelen-Kefer
Die Arbeitslosigkeit bleibt in Hamburg mit über 70.000 Menschen auf einem hohen Niveau. Davon sind etwa die Hälfte ohne Ausbildung, zwei Drittel beziehen Hartz IV (SGB II Leistungen). Kein Grund zur Entwarnung . . .
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Aufruf: Beteiligung an Menschenkette "Gerecht geht anders" am 30. September 2010, 17:00 Uhr
Der SoVD Landesverband Hamburg hat seine aktive Beteiligung an dem gemeinsamen Aufruf der Gewerkschaften "Gerecht geht anders" beschlossen. Im Anhang finden Sie den gemeinsamen Aufruf zur Unterstützung der Aktion "Menschenkette von der Finanzbehörde zur Elbphilharmonie" am 30. September um 17 Uhr.
Kommen Sie und unterstützen Sie gemeinsam mit uns diese Aktion durch Ihre Teilnahme! Bringen Sie Ihre Familie, Freunde und Bekannte mit . . .
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SoVD Veranstaltung "Soziale Spaltung unserer Gesellschaft" Gesprächsrunde mit Dr. Ursula Engelen-Kefer und Ortwin Runde
Etwas 8 Mio. Menschen leben in unserem Land von staatlichen Sozialleistungen. Davon etwa 3 Mio. Kinder. Armut, Soziale Ausgrenzung und Entsolidarisierung nehmen auch in der reichen Stadt Hamburg zu:26% aller Kinder unter 7 Jahren leben in Hamburg von Sozialleistungen - In Dulsberg, Billstedt, Jenfeld und auf der Veddel sind es über 50% . . .
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Wie der Sozialstaat jung und alt aus der Krise führt
Der Ort war Programm. Zur Expertendebatte "Für eine sozial gerechte Krisenbewältigung" hatte der SoVD Hamburg in den Hörsaal der Universität Hamburg geladen, wo sonst Studierende Vorlesungen zur Sozialökonomie besuchen. Denn die Krise geht alle an: Jung und Alt sind von den Einschnitten betroffen, mit denen die Politik der Krise Herr werden will . . .
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Steuersenkungen nicht zu Lasten des Sozialstaats
Die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung zeigen mit aller Deutlichkeit den engen Spielraum der öffentlichen Haushalte für das laufende und das kommende Jahr. Mit Blick auf ihre Steuerentlastungspläne ist die Bundesregierung jetzt aufgefordert, Farbe zu bekennen. Sie muss erklären, wie Steuerentlastung und Haushaltssanierung angesichts fehlender Mittel finanziert werden sollen. Einsparungen zu Lasten des Sozialstaats sind aus unserer Sicht der falsche Weg. Dadurch würden sozial Schwächere noch stärker belastet, als dies jetzt schon der Fall ist. Der SoVD fordert die Bundesregierung dazu auf, bei ihren Steuersenkungsplänen und der Haushaltssanierung die Grundsätze der Verteilungsgerechtigkeit und der sozialen Gerechtigkeit zu achten . . .
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Vor der Wahl ist nach der Wahl
Wer aus dem Rathaus kommt, ist immer schlauer, behauptet der Volksmund. Und er hat Recht, besonders, wenn im Rathaus die Urne zur Bundestageswahl 2009 stand. Doch der Sozialverband in Hamburg macht die Bürger schon vorher schlau. Motto: Drum prüfe, wer sich vier Jahr bindet. Auf einer Diskussionsveranstaltung erfuhren 400 Gäste, was die Hamburger Bundestagskandidatinnen und -kandidaten vorhaben. Nun, nach der Wahl wird sich zeigen, ob die SoVD-Wahlprüftsteine zu Stolpersteinen werden, wenn die Wirklichkeit die Versprechen einholt. Wer sind die Verlierer, wenn die Gewinner feiern . . .
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Die Bundestagswahl 2009 ist eine Richtungswahl
Die Bundestagswahl 2009 findet vor dem Hintergrund der größten Finanz- und Wirtschaftskrise statt, die unser Land je erlebt hat.
Es ist damit zu rechnen, dass die Sozialleistungen in der nächsten Legislaturperiode zu Lasten der "kleinen" Leute gekürzt werden.
Die richtige Antwort auf die Krise kann aus Sicht des SoVD nur in der Stärkung des Sozialstaates liegen, der Solidarität, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen zum Ziel hat . . .
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S- und U-Bahnen für alle
Seit Monaten wächst die Empörung über Senat und Bürgerschaft: Fahrgäste protestieren für einen schnelleren barrierefreien Ausbau alter S- und U-Bahnhöfe. Sie fordern, dass alle Fahrgäste – egal, ob sie mit Kinderwagen, schwerem Gepäck, mit Rollstuhl oder mit Rollator unterwegs sind – ohne fremde Hilfe die Schnellbahnen in Hamburg nutzen können. Aber in Hamburg sind von 46 S-Bahn-Haltestellen erst 20 und von 80 U-Bahn-Haltestellen erst 30 barrierefrei . . .
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Das Bündnis soziales Deutschland - Stimmen für den Mindestlohn
Das Bündnis stellte die Forderung nach einem Mindestlohn am Montag, 08. Juni 09 einer breiten Öffentlichkeit in Hamburg Altona vor. Auf der Bühne bekannten sich Sozialverbände und Gewerkschaften eindeutig zum Mindestlohn, so dass der Forderung großer Nachdruck verliehen werden konnte. Im Laufe des Tages konnten wir mit viele Menschen darüber ins Gespräch kommen und sie dazu bewegen, dafür abzustimmen. . . .
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Armut verhindert Teilhabe an der Gesellschaft
Der vom SoVD für den 7. Mai angemietete Saal war viel zu klein. Es mussten Stühle dazugestellt werden, um für alle Platz zu schaffen. Am Ende füllten rund 120 Besucher und Besucherinnen den Raum bis auf den letzten Platz. Inge Jefimov, 1. Landesvorsitzende begrüßte alle Anwesenden und die Akteure der Veranstaltung. Sie führte mit den Worten ein, "Jedes vierte Kind in Hamburg lebt in Armut - Dem gegenüber verfügen die 36 reichsten Personen der Hansestadt Hamburg über mehr als 50 Milliarden Euro Vermögen, dem Fünffachen des Hamburger Haushalts." . . .
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Armut ist kein Relikt von gestern oder allein ein Problem der Entwicklungsländer. Armut betrifft uns, hier und heute - mitten in Deutschland!
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Jeder kann etwas für seine Mitmenschen tun!
Anlässlich der bundesweiten Aktionswoche "Gut tun - tut gut" zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements packte auch Christian Carstensen (SPD), Bundestagsabgeordneter für Hamburg-Nord und das Alstertal, an. Im Langenhorner Kulturhaus ella würdigte Christian Carstensen am 29. Oktober die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und teilte selber Mittagsessen an Kinder aus sozial schwachen Familien aus . . .
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Bundesverdienstkreuz für Inge Jefimov
Seit Jahrzehnten setzt sie sich für eine Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung ein: Inge Jefimov, Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland in Hamburg, arbeitet in vielen Gremien mit, in denen das Thema Behinderung eine Rolle spielt . . .
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