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Kundgebung: Gegen den Krieg

Für Demokratie, Solidarität und soziale Gerechtigkeit

Nur gemeinsam können wir laut und kraftvoll unsere Forderungen auf die Straße tragen und etwas bewegen – zeigen auch Sie Flagge: Der SoVD trifft sich um 15:30 Uhr Ecke Tchibo-Filiale (am Rathausmarkt 10) zur Ausgabe der Fahnen


Der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine dauert nun schon ein ganzes Jahr. Mit jedem Tag wird er brutaler. Wir – die Hamburger Gewerkschaften, Kirchen und Sozial- und Wohlfahrtsverbände – verurteilen die kriegerische Aggression Russlands auf die Ukraine auf das Schärfste. Das größte Leid trägt die Zivilbevölkerung. Viele Menschen fanden bereits den Tod, erlitten grausame Verluste, sind auf der Flucht. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Weiterhin fordern wir die russische Regierung auf, die Angriffe sofort zu beenden. Lassen Sie die Waffen endlich schweigen! Es ist unerlässlich, unverzüglich nach diplomatischen Lösungen am Verhandlungstisch zu suchen!

Ein Jahr nach dem Krieg ist der Handlungsbedarf groß. Wir appellieren an alle und ganz besonders an die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft: Sorgen wir dafür, dass eine soziale Spaltung in unserer Gesellschaft aufgehalten wird, verteilen wir die Krisenkosten sozial gerecht und stärken wir diplomatische Wege aus dem aktuellen grausamen Krieg!

Zum vollständigen Aufruf zur Kundgebung "Gegen den Krieg" [353 KB]


Hamburger Rathausmarkt
Rathausmarkt
20095 Hamburg
SoVD Sozialverband Deutschland e.V., Landesverband Hamburg
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