Direkt zum Inhalt springen

News & Service

Hier sehen Sie aktuelle Meldungen rund um unsere Arbeit. Über die folgende Navigation können Sie die Beiträge filtern – und sich Meldungen zu einem ausgewählten (oder allen) Themengebiet(en) anzeigen lassen.

SoVD-Vorstandsvorsitzende zu Gast in Hamburg

Großer Bahnhof für Michaela Engelmeier

Die frisch gebackene SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier besuchte vor wenigen Wochen zum ersten Mal den Hamburger SoVD-Landesverband. Ihr Tagesprogramm war eng gestrickt: „Wir wollten Frau Engelmeier die ganze Bandbreite unserer Arbeit zeigen“, berichtet Klaus Wicher.

Nach ihrer Ankunft am Hamburger Hauptbahnhof ging es für sie direkt zum SoVD-Sozialkaufhaus Cappello am Osdorfer Born. Unter der Führung von Leiterin Regina Bachner und ihrem Team besichtigte sie die Verkaufsräume und informierte sich über die wichtige Arbeit, die das Sozialkaufhaus im Stadtteil leistet. Anschließend sprachen Michaela Engelmeier und die Hamburger SoVD-Landesgeschäftsführerin Karin Wöhrmann mit Andreas Grutzeck (MdHB und sozialpolitischer Sprecher der CDU) und Sören Platten (Vorsitzender der SPD und AWO Altona), über die Lage im sozialen Brennpunkt am Osdorfer Born.

Dann hieß es für die neue SoVD-Vorstandsvorsitzende: „Auf ins Fernsehstudio!“ Zusammen mit Susanne Rahlf, Pressesprecherin im Hamburger SoVD, war sie zu Gast in der Sendung „Gut Beraten“ beim Lokalsender Hamburg1. Mit Moderator Jörg Rositzke diskutierte sie über die sozialen Herausforderungen unserer Zeit und welche Lösungen der SoVD vorschlägt.

Nach einem kurzen Mittagessen, dem Besuch der SoVD-Beratungsstelle am Mundsburger Damm und einem Gespräch mit dem Hamburger Landesvorstand, tauschten sich Michaela Engelmeier und Klaus Wicher dann zum Abschluss noch mit dem Vorsitzenden des Mietervereins zu Hamburg, Dr. Rolf Bosse, über die besorgniserregenden Entwicklungen im sozialen Wohnungsbau und die sehr hohen Mieten in der Hansestadt aus.

Am Ende des Tages zog der SoVD-Landeschef ein positives Fazit: „Wir wollten Frau Engelmeier die wichtigsten sozialpolitischen Probleme hier vor Ort näherbringen. Ich freue mich, dass sie den einen oder anderen Vorschlag aus Hamburg mit nach Berlin nimmt und auf Bundesebene kommuniziert.“