Presse SoVD-Landesverband Hamburg

Die Otto-Tochter Hermes Fulfilment hatte angekündigt, ihren Hamburger Standort 2021 zu schließen und ihre Aktivitäten nach Polen und Tschechien zu verlagern.

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Den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, am 25. November, nutzt der Hamburger Landesverband Sozialverband Deutschland, um auf die vielschichtige Problematik der häuslichen Gewalt aufmerksam zu machen.

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Mit großer Sorge hat Klaus Wicher, Hamburger Vorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) den diesjährigen Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands zur Kenntnis genommen.

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Aus Sicht des Hamburger SoVD-Landeschefs Klaus Wicher ist die Anpassung des Hartz-IV-Regelsatzes unzureichend. Er fordert einen 100-Euro-Aufschlag. Denn die Pandemie sei vor allem für Menschen, die von Grundsicherung leben müssen, besonders schwer zu bewältigen.

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Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg, zu den Beschlüssen zur Pandemiebekämpfung:

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„Wir gehen davon aus, dass wenigstens die Hälfte aller Bewohnerinnen und Bewohner von Senioren-heimen schlecht beziehungsweise gar nichts mehr hört. Darauf sind die meisten Einrichtungen nicht eingestellt“, berichtet SoVD-Landeschef Klaus Wicher.

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Erklärung von Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg, zum Koalitionsstreit um die Einführung des Arbeitsschutzkontrollgesetzes:

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Die Marschrichtung für den Hamburger Doppelhaushalt 2021/22 ist klar: Mobilität, Bildung und Klimaschutz haben für den Senat ganz eindeutig Priorität. SoVD-Landeschef Klaus Wicher fürchtet, dass dies auf Kosten der Menschen am unteren Rand unserer Gesellschaft geht.

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Die Sorge- und Pflegearbeit ist laut Hamburger Gleichstellungsmonitor immer noch vorwiegend in weiblicher Hand. „Frauen übernehmen den größten Teil an unbezahlter Familienarbeit und sind erheblich stärker von Altersarmut betroffen“, sagt SoVD-Landeschef Klaus Wicher.

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Im Standesamt Altona wartet man ein Jahr auf einen Termin, in den Bezirken stapeln sich die Bauanträge und stockende Abläufe in den Grundsicherungsämtern und bei der Eingliederungshilfe haben unangenehme Auswirkungen für die Betroffenen.

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