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Booster-Impfung: Aller guten Dinge sind drei

Hamburger Senat muss Booster zur Auffrischung der Corona-Impfung einschalten!

„Angesichts steigender Inzidenzen muss die Hansestadt die aufsuchende Impfarbeit reaktivieren und die Booster-Impfung noch vor der Grippezeit im Winter möglich machen. Wir empfehlen auch, das Impfzentrum wieder zu öffnen. Ziel muss sein, dass Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen und alle anderen, die eine Auffrischungsimpfung brauchen, keine langen Wege hin zum Schutz vor Corona haben,“ sagt Klaus Wicher, 1. Landesvorsitzender Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hamburg.

Bereits Anfang August hatte der SoVD Hamburg gefordert, der Impfbereitschaft der Hamburger*innen, im besten Sinne des Wortes entgegen zu kommen: Dezentrale Impfaktionen ergänzten das Impfzentrum in den Messehallen und stießen auf Akzeptanz.

„Jetzt muss der Senat erneut vorangehen und wieder präventiv aktiv werden, um die Wirksamkeit des Corona-Schutzes zu verstärken. Der Senat muss jetzt auch die Booster-Impfung in die Pflegeheime und alle anderen Einrichtungen bringen, die sie nötig haben“, mahnt Wicher. „Der Senat muss selbst den Booster einschalten – er darf jetzt nicht nachlassen.“ Auch die Kampagne zur Booster-Impfung gegen Corona müsse flächendeckend und zielgenau adressiert werden. „Aller guten Dinge sind drei. Jede und jeder, die und der sich erneut impfen lassen will, muss diesen Schutz jetzt zeitnah vor dem Winter erhalten. Um das zu schaffen und die vierte Welle zu brechen, brauchen wir auch das Impfzentrum noch eine Weile.“