SoVD Hamburg begrüßt 22.000stes Mitglied

Der 1. SoVD-Landesvorsitzende Klaus Wicher ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. In einer kleinen Feierstunde überreichte er Richard den Hertog eine SoVD-Uhr und dankte ihm für sein Vertrauen.

Den Hertog ist eigentlich nicht der Typ Mensch, der gerne im Vordergrund steht. Aber als der 54-Jährige die Nachricht erhielt, dass er das 22.000 Mitglied im Hamburger SoVD ist – da freute er sich schon sehr, auch mal in den Fokus zu rücken: „Ich bin davon überzeugt, dass der SoVD eine gute Arbeit macht und ich hier noch wichtige Hilfe in meinen Angelegenheiten bekomme. Ich bin froh, dass ich eingetreten bin.“

Geboren in Nimwegen in Holland war der gelernte Koch in der ganzen Welt unterwegs und arbeitete oft und gern auf Kreuzfahrtschiffen. Wieder an Land kam er über Umwege nach Hamburg – und blieb in der Hansestadt hängen. Bedingt durch eine Erkrankung war er plötzlich von einem Tag auf den anderen auf das deutsche Sozialsystem angewiesen. Zunächst kämpfte er sich allein durch den Behördendschungel, merkte aber schnell, dass die Materie komplexer war, als er dachte. Dann bekam er den Tipp, sich beim SoVD über eine mögliche Erwerbsminderungsrente zu informieren. Nach einem ersten Termin in der Landesgeschäftsstelle in Barmbek war den Hertog restlos überzeugt: „Deshalb bin ich auch in den Verband eingetreten.“ Nun will er sich ausführlich beraten lassen: „Es gibt so viel Hilfe und Unterstützung, man muss nur wissen, wo man sie bekommt. Ich bin ganz zuversichtlich, dass der SoVD genau richtig ist für mich.“