Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderung

Rechte kennen und in Anspruch nehmen: SoVD veröffentlicht neuen Ratgeber mit vielen Informationen und wertvollen Praxistipps rund um den Grad der Behinderung (GdB), die unterschiedlichen Merkzeichen und konkreten Nachteilsausgleiche

Es gibt viele Nachteile, die Menschen mit Behinderungen im Alltag in Kauf nehmen müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Betroffenen jedoch besondere Schutzrechte und Hilfen beanspruchen. Die so genannten Nachteilsausgleiche sollen helfen, die behinderungsbedingten Nachteile auszugleichen. Dabei geht es um ein breites Spektrum – vom Kündigungsschutz am Arbeitsplatz bis hin zur Freifahrt im Nahverkehr. Für viele der 7,8 Millionen Betroffenen in Deutschland ist es jedoch eine hohe Hürde, die eigenen Rechte und Ansprüche einzufordern. Denn für wen welche Nachteilsausgleiche in Frage kommen, hängt von der Art der Behinderung sowie weiteren Faktoren ab.

Das neue SoVD-Serviceheft „Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen – das sind Ihre Ansprüche“ informiert über das komplexe Thema und erläutert es anschaulich. Im Zentrum steht insbesondere die Frage, was Nachteilsausgleiche sind und wer diese erhält: Was bedeutet der Grad der Behinderung? Und wie gliedern sich die verschiedenen Nachteilsausgleiche nach Themengebieten? Diese und weitere Fragen beantwortet der neue Ratgeber, der als Download kostenlos genutzt werden kann.

Für alle Interessierten ist der Ratgeber jetzt gratis erhältlich in allen Hamburger Beratungszentren – und steht als kostenfreier Download für Sie bereit:

Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderungen – das sind Ihre Ansprüche [398 KB]