SoVD Hamburg

Sie befinden sich hier: Sozialverband Deutschland e.V. > SoVD HH News > Presse > Pressemitteilungen Landesverband > Bilanz 2017: Erfolgreichstes Jahr in der Geschichte des SoVD Hamburg


Bilanz 2017: Erfolgreichstes Jahr in der Geschichte des SoVD Hamburg

Im Jubiläumsjahr wuchs der Hamburger Sozialverband um fast vier Prozent. Das ist ein Zuwachs von knapp 1.000 Mitgliedern: „2017 ist für uns ein echtes Erfolgsjahr gewesen!“, bilanziert der 1. Landesvorsitzende Klaus Wicher.

„Im Jahr des 100-jährigen Verbandsjubiläums konnte sich der SoVD-Landesverband Hamburg grandios präsentieren“ – die Bilanz, die der 1. Landesvorsitzende Klaus Wicher rückblickend zieht, ist mehr als positiv. Im Mittelpunkt des Festjahres stand im Sommer der Senatsempfang mit 200 geladenen Gästen im Hamburger Rathaus und ein Jubiläumsempfang im Schmidtchen auf St. Pauli, bei dem nicht nur zwei Hamburger Unternehmen erstmals mit dem SoVD-Inklusionspreis ausgezeichnet wurden, sondern der auch mit einem munteren Programm und zukunftsweisenden Reden punktete.

Vor allem auf politischer Ebene hat der SoVD Hamburg im vergangenen Jahr vieles angestoßen und zur Diskussion gebracht. So präsentierte Klaus Wicher am Jahresende ein seniorenpolitisches Programm, das praxisorientiert und konstruktiv aufzeigt, wie Menschen in Altersarmut wirksam geholfen werden kann. Weiterhin trug auch das Veto des Hamburger SoVD gegen die geplante Straßenreinigungsgebühr als eine unsinnige Belastung für den schmalen Geldbeutel dazu bei, dass diese abgeschmettert werden konnte. Ebenso wichtig war die hartnäckige Kritik des SoVD an den Zuständen und Arbeitsbedingungen im Bereich Pflege. Hier sprach sich der Verband vehement für den Ausbau und die Effektivierung der Wohn-und Pflegeaufsicht aus – alles Themen und Aktivitäten des SoVD, über die die Presse regelmäßig informierte.

Erfolgreich war der Hamburger SoVD auch beim Ausbau seines Serviceangebots. Dazu gehört ein neues Beratungszentrum, das im Hamburger Westen in Lurup eröffnet wurde. Zudem konnten deutlich mehr Hilfsangebote für benachteiligte Menschen in der Hansestadt geschaffen werden.

Mehr Mitglieder bedeuten neben verbesserten Einnahmen immer auch eine größere Stärke, um Interessen durchzusetzen: Die Sozialrechtsabteilung mit sieben Volljuristen hat für Mitglieder viele Hilfen erstritten, Rentenansprüche durchgesetzt und materielle Vorteile eingeklagt. In tausenden Beratungsgesprächen konnten Ratsuchenden Wege aufgezeigt werden, die halfen, ihr Recht durchzusetzen. Auch bedürftige Frauen in Notlagen konnten vom SoVD Hamburg im vergangenen Jahr wieder mit finanziellen Zuschüssen unterstützt werden.

Mehr Präsenz zeigt der Hamburger Landesverband auch im Internet: Auf seiner Seite gibt es mittlerweile leicht zu bedienende elektronische Beratungsangebote, die erste Fragen klären und oftmals die Wege in die Beratungszentren ersparen.




Service Navigation:


>> Zum Seitenanfang