SoVD Hamburg
Sie befinden sich hier: Sozialverband Deutschland e.V. > Aktuelles > Die Bundestagswahl 2009 ist eine Richtungswahl
Die Bundestagswahl 2009 ist eine Richtungswahl
SoVD-Veranstaltung "SoVD Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl"
am Donnerstag, den 03. September 2009 um 18.00 Uhr
im Hamburg-Haus (Doormannsweg 12)
Die Bundestagswahl 2009 findet vor dem Hintergrund der größten Finanz- und Wirtschaftskrise statt, die unser Land je erlebt hat.
Es ist damit zu rechnen, dass die Sozialleistungen in der nächsten Legislaturperiode zu Lasten der "kleinen" Leute gekürzt werden.
Die richtige Antwort auf die Krise kann aus Sicht des SoVD nur in der Stärkung des Sozialstaates liegen, der Solidarität, Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit für alle Menschen zum Ziel hat.
Der SoVD fordert:
- Armut und soziale Ausgrenzung bekämpfen
- Soziale Sicherheit im Alter
- Erhalt und Stärkung der gesetzlichen Krankenversicherung
- Würdevolle Pflege
- Politik für Menschen mit Behinderungen
- Arbeit muß zum Leben reichen
- Frauen fördern - Familien stärken
- Lohnungleichheit beseitigen
Zur Verwirklichung dieser Ziele braucht es eine offensive, den Bedürfnissen der Menschen verpflichtete Sozialpolitik, die wieder in den Mittelpunkt des Handelns von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft treten muss.
Starke müssen mehr schultern als Schwache!
Programm:
ab 17.30 Uhr Kaffee im Foyer
Begrüßung:
Inge Jefimov, Landesvorsitzende, SoVD Hamburg
Einführung:
Edda Schliepack, Sprecherin der Frauen im SoVD Bundesverband
Christoph de Vries, Bundestagskandidat, CDU / Kreisvorsitzender Hamburg-Mitte
Johannes Kahrs, MdB, SPD Kreisvorsitzender Hamburg-Mitte
Christa Sager, MdB, stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
Regine Brüggemann, Bundestagskandidatin, DIE LINKE
N.N. F.D.P. (angefragt)
im Gespräch mit:
Marina Marquardt, freie Journalistin
Klaus Wicher, Vorsitzender Sozialpol. Ausschuss SoVD Hamburg
Schlußwort:
Karin Wöhrmann, Landesgeschäftsführerin SoVD Hamburg
Nutzen Sie die Gelegenheit und kommen Sie mit Ihren Bundestagskandidatinnen und Kandidaten vor Ort ins Gespräch.
